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Aktuelle Mitteilungen

Die SG Uni Greifswald/Loitz siegt in letzter Sekunde


Florian Fink

Die Handballer der SG Uni Greifswald/Loitz können doch noch gewinnen.  Gegen den LHC Cottbus gelang den Peenestädtern ein 29:28 Heimsieg in der buchstäblichen letzten Sekunde. Lange sah es nicht danach aus, dass die Hausherren die zwei so wichtigen Punkte auf ihr Konto packen könnten. Der erste Angriff dieser Begegnung gehörte den Gästen aus der Lausitz, der von Alexander Takev (erzielte in der Begegnung 12 Treffer) erfolgreich abgeschlossen wurde. Nach dem direkten Ausgleich durch Florian Fink konnte sich in der Folgezeit keine der beiden Mannschaften einen Spielvorteil erarbeiten. Nach dem 4:4 durch Marc Hagemeier in der 9. Minute nutzten die Spieler des LHC zwei technische Fehler im Angrifff der SG aus, um sich mit zwei Toren abzusetzen.

Nach dem Anschlusstreffer zum 5:6 durch Julian Schramm legten die Lausitzer noch 2 Treffer nach. Als SG Spieler Raki Marongko nach etwas über einer Viertelstunde für zwei Minuten das Feld verlassen musste, erhöhten die Gäste den Spielstand auf 7:11. Und wieder rannten die Spieler der SG Uni Greifswald/Loitz , wie auch in den vorangegeangenen Spielen ,einem Rückstand hinterher. In der 21. Minute musste nun auf Seiten der Gäste Malik Reimann für zwei Minuten zuschauen, was die Spieler um Interimscoach Jürgen Radloff zu nutzen wussten und auf 10:12 verkürzten. Bis zur 28. Minute verwerteten beide Mannschaften jeweils ihre eigenene Angriffe, doch durch zwei Tore in Folge von Rechtsaussen Mateusz Gmerek  kurz vor der Halbzeit, war die Mannschaft um Kapitän Wolski beim Stand von 15:15 wieder im Spiel. Es folgte noch ein Tor der Gäste und so ging es mit 15:16 in die Kabine. In Halbzeit zwei hatte die SG die Möglichkeit, bei eigenem Ballbesitz ,den sofortigen Ausgleich zu erzielen, doch ein kläglich vergebener sieben Meter durch Radoslaw Wolski  nutzten die Gäste wiederum zur zwei Tore Führung. Diese Führung glich SG Spieler Julian Schramm durch zwei Tore innerhalb von 20 Sekunden wieder aus.

In der 37. Minute musste Florian Fink auf Seiten der Hausherren für zwei Minuten die Strafbank drücken. Diese zahlenmäßige Überlegenheit nutzten die Gäste gnadenlos aus und warfen sich einen drei Tore Vorsprung (18:21) heraus. Doch durch eine  in der Folgezeit sehr starke Abwehr und einen super aufgelegten Schlussmann Michael Borchardt fanden die Spieler der Uni Greifswald/Loitz, durch drei Tore hintereinander abermals den Anschluss. Als Julian Schramm in der 47. Minute die erstmalige Führung erzielte, tobte die Halle. Was in den verbleibenden dreizehn Minuten geschah, glich einem wahrem Krimi. Beide Mannschaften lieferten sich einen offenen Schlagabtausch. Jeweils Tore auf der einen Seite  wurden durch Tore von der anderen Seite beantwortet.

Den vermeintlich letzten Angriff  hatte die SG beim Stand von 28:28 und einer Restzeit von 57 Sekunden. Doch die Schiedsrichter entschieden schon nach 28 Sekunden auf Zeitspiel, wodurch die Spieler nur noch sechs Pässe werfen durften, aber Rechtsaussen Mateusz Gmerek scheiterte am gegnerischen Torhüter. Der  Abpraller landete beim Gegenspieler von Gmerek. Dieser versuchte einen langen Konterpass zu spielen aber Gmerek war wieder so schnell auf den Beinen das er diesen Pass blocken konnte. Der Ball wurde so abgefälscht, dass dieser an den sieben Meter Punkt gelangte, wo Lukazs Stefanicki völlig ungedeckt den Ball annehmen und den folgenden Wurf eiskalt per Aufsetzer im LHC Kasten versenkte.


-ts


SG Uni Greifswald/Loitz

Borchardt, Weier, Henk - Schramm (5), Stefanicki (5), Marangko (1), Fink (3),

Olejniczak, Wolski (3/1), Witt, Lemcke, Teetzen, Hagemeier (5/1), Gmerek (7/2)