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Aktuelle Mitteilungen

SG Uni Greifswald/ Loitz siegt zu Hause


Marc Hagemeier: Position Rückraum, 8 Tore

„ Wir sind glücklich, das uns dieser wichtige Sieg nach drei Niederlagen in Folge gelungen ist. OSF Berlin war der erwartet starke Gegner, der uns alles abverlangt hat. Aus einer starken Deckung heraus starteten wir die entscheidenden Vorstöße, die uns letztendlich zum verdienten Sieg führten. „ Mit diesen Worten umriss Radoslaw Wolski, Abwehrspieler der SG Uni Greifswald/Loitz die Leistung seiner Mannschaft nach dem 25:18 Heimsieg gegen die SG OSF Berlin der die SG Uni in der Tabelle der Oberliga-Ostsee-Spree  wieder auf den neunten Platz mit nunmehr 16:22 Punkten hinaufklettern ließ.

Greifswald/Loitz begann das Spiel sehr nervös und kam nach zwei Minuten durch Marc Hagemeier zum Führungstreffer. Durch leidenschaftlichen Kampfgeist baute die SG uni die Führung durch Treffer von Aleksander Kokoszka und  Lukasz Stefanicki auf 4:2 aus. Berlin blieb dran und kam zum 5:5 Ausgleich. Mitte der ersten Halbzeit erregte ein böses Foulspiel des Berliners Florian Fink an Marc Hagemeier heftig die Gemüter. Mit einer Zeitstrafe kam der Berliner glimpflich davon, den fälligen Siebenmeter verwandelte Kokoszka zum 6:5 und legte kurz darauf zum 7:5 nach. Die folgende Überzahlphase konnte Greifswald/Loitz nicht nutzen, um sich weiter abzusetzen. Julian Schramm, Jakub Olejniczak und Aleksander Kokoszka vergaben reihenweise beste Chancen und somit kam OSF Berlin fünf Minuten vor der Halbzeitpause wieder auf 9:10 heran. Den elften Uni-Treffer durch Stefanicki konterte Berlin erneut und kam in den letzten Sekunden des ersten Durchgangs noch zu einem Siebenmeter. Torwart Paul Weier, der in der zweiten Halbzeit noch zum Matchwinner werden sollte hielt diesen Strafwurf und die knappe 11:10 Halbzeitführung fest.

Nach dem Seitenwechsel drehte Greifswald/Loitz energisch auf. Paul Weier hielt reihenweise die unglaublichsten Bälle und die Abwehr um Robert Schulz und Radoslaw Wolski packte energisch zu und bekam das Berliner Angriffsspiel mit zwei Kreisläufern zunehmends in den Griff. Nach fünf Minuten hatte sich Greifswald/Loitz durch zwei Treffer von Marc Hagemeier sowie Toren von Kokoszka und Stefanicki auf 15:10 absetzen können. Doch auch diesen Blitzstart konterte OSF Berlin. Mitte der zweiten Halbzeit waren die Berliner wieder bis auf ein Tor zum 16:17 dran. Trainer Alexander Einweg sah den Erfolg im weiteren Spielverlauf vor allem in der bärenstarken Abwehrleistung seiner Mannschaft. „ Trotz der Berliner Aufholjagd haben wir den Kopof oben behalten und an uns geglaubt. Vor allem unser Abwehrblock, der in dieser kritischen Phase über sich hinauswuchs kompensierte das Auslassen bester Chancen im Angriff. „ Nach dem Anschluss verwerteten Marc Hagemeier, Julian Schramm und Matteusz Gmerek drei Gegenstöße zum 20:16 und es waren noch zehn Minuten zu spielen.

In den letzten zehn Minuten stellte Torwart Weier mit erstklassigen Paraden die Weichen endgültig auf Sieg. Wolski, zweimal hagemeier und Kokoszka bauten den Vorsprung auf 24:17 aus und als Radoslaw Wolski kurz vor der Schlusssirene zum 25:18 Endstand traf, kannte der Jubel des Loitzer Publikums, das die eigene Mannschaft über das gesamte Spiel frenetisch anfeuerte keine Grenzen mehr. Trainer Einweg betonte, das es nun am nächsten Freitag im Heimspiel gegen Bad Doberan darum geht, diesen Erfolg mit den nächsten Punkten zu veredeln.

Bericht und Foto von Ralf Scheunemann