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Aktuelle Mitteilungen

Handballerinnen stecken Vortagsniederlage weg


Katrin Hobbie ( blaues Trikot ) bestach durch viel Kampfgeist und erzielte acht Treffer

Nur 24 Stunden nach der knappen Niederlage gegen die HSG Uni Rostock stand für die Handballerinnen der SG uni Greifswald/Loitz bereits das nächste Punktspiel der Verbandsliga an. Zu Gast in der Loitzer Peenetalhalle war der Tabellenvierte SV Eintracht Rostock. In einem ausgezeichneten Verbandsligaspiel mit 72 Toren behielten die Damen aus Greifswald/Loitz mit 38:34 die Oberhand. Ein sehr hohes Tempo, Willensstärke und der unbedingte Siegeswille zeichneten das Spiel der SG Uni aus. Nachdem sich Greifswald/Loitz bereits nach drei Minuten mit 3:1 abgesetzt hatte, begann der offene Schlagabtausch.

Rostock glich innerhalb einer Minute zum 3:3 aus. Unbeeindruckt konterte die SG Uni. Carolin Jürß, Eva Stamer und Joelle Nebermann legten wieder drei Tore vor. Ausgangspunkt für diesen Zwischenspurt war Josefine Plocke, die mit starkem Einsatz mehrere schnelle Rostocker Gegenangriffe abfing. Greifswald/Loitz variierte auf den Positionen und brachte mit dieser taktischen Maßnahme Rostock immer wieder in Bedrängnis. Bis Mitte der ersten Halbzeit wuchs der Vorsprung der SG Uni auf 12:6 an. Dann musste Katrin Hobbie für zwei Minuten auf die Strafbank und postwendend war Rostock auf 9:15 herangekommen. Im Rhythmus von drei Toren für jede der beiden Mannschaften ging es weiter. Nach dem 12:15 für Rostock verwandelte Joelle Nebermann einen Siebenmeter und danach trafen Lisann Kluxen und Regine Beeck den Pfosten. Den 17. Treffer der SG Uni durch Eva Stamer konterte Eintracht Rostock fünf Sekunden vor der Halbzeitsirene zum 17:14 Pausenstand.

In der zweiten Halbzeit erzielte Katrin Hobbie das 18:14, doch auch der Vorsprung von vier Toren war schnell wieder dahin. In den folgenden zehn Minuten traf jede Mannschaft bei ihren Angriffen. Als Rostock beim Stand von 24:26 den Ball neben das Tor setzte, bauten Eva Stamer und Lisann Kluxen den Vorsprung der SG Uni auf 28:24 aus. Doch Rostock setzte der SG Uni weiter zu. Mitte der zweiten Halbzeit handelte sich Katrin Hobbie ihre dritte Zeitstrafe ein und fiel damit für den weiteren Spielverlauf aus.Nach der Devise jetzt erst recht wuchsen die Spielerinnen der SG Uni über sich hinaus. Torhüterin Bente Nielsen-Schwering hielt einen Siebenmeter, die Abwehr ließ keine Lücken entstehen und Lisann Kluxen mit zwei Buden und Carolin Jürß bauten den Vorsprung auf 32.26 aus.  Fünf Minuten vor dem Abpfiff traf Carolin Jürß nach einem gehaltenen Siebenmeter im Nachwurf  zum 37:29. Doch noch war nicht Schluss und Rostock warf nochmal alles in die Waagschale.

Drei Treffer in Folge beantwortete Carolin Jürß mit dem 38:32.Die zwei letzten Treffer Rostocks zum 38:34 Endstand hatten nur noch statistischen Wert. Beeindruckend an der Leistung von Greifswald/Loitz war, wie sich die Mannschaft nach der Niederlage vom Vortag präsentierte und den Tabellenvierten in die Knie zwang. Nach diesem Erfolg ist die SG Uni mit nunmehr 14:16 Punkten auf den siebten Tabellenplatz vorgerückt.

SG Uni Greifswald/Loitz:
Nielsen-Schwering, Seradj – Döring (1), Jürß (7/1), Neffgen (1), Beeck, Plocke (1), M. Richter, Nebermann (8/2), Stamer (9/1, Oehr, Kluxen (3), Hobbie (8), Lange

Text und Foto:  R. Scheunemann