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SG Handballer kassieren unerwartete Niederlage


Fynn Tippelt ( schwarzes Trikot ) war in Berlin-Spandau bester Torschütze der SG Uni

Die Pläne der SG Uni Greifswald/Loitz vorfristig den Einzug in die Finalrunde der Handball-Oberliga-Ostsee-Spree perfekt zu machen haben im Auswärtsspiel beim VfV Berlin-Spandau einen herben Dämpfer erlitten. Nach einer schwachen Leistung unterlag die Mannschaft beim bisherigen Tabellenachten mit 26:30. Mit nunmehr 16:8 Punkten bleibt Greifswald/Loitz Tabellendritter, der Vorsprung auf die Abstiegsrunde beträgt nur noch fünf Zähler.

Trainer Raki Marangko haderte einerseits mit der Schiedsrichterleistung sah aber die Ursachen für diese Niederlage in der schwachen Leistung seiner Mannschaft. „ Wir haben uns sehr schwer getan und schon früh die Konzentration verloren. Unsere Bewegungsanläufe im Spielaufbau stimmten nicht. Es gelang uns nicht unsere kämpferische Komponente in die Erfolgsspur zu bringen. „ sagte Marangko. Greifswald/Loitz kam gut ins Spiel. Nach zehn Minuten hatten Tim Glowinkowski ( 4 Tore ), Florian Fink (3) und Gergö Toth (1) einen 8:5 Vorsprung herausgeworfen. Spandau arbeitete mit hohem kämpferischen Einsatz und drehte das Spiel. Zu Beginn der letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit lagen die Berliner mit 10:8 vorn. Nach drei Treffern von Fynn Tippelt und einem von Matteusz Gmerek verwandelten Siebenmeter kam die SG Uni zum zwischenzeitlichen 12:12 heran.

Viele Fehlabspiele, eine schlechte Wurfqualität und fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen spielten Spandau in die Karten. Fünf Minuten vor der Halbzeitsirene musste Radoslaw Wolski bereits zum zweiten Mal eine Zeitstrafe abbrummen, Spandau nutzte die Überzahl und setzte sich auf 16:12 ab. Zur Pause lag die SG Uni mit 13:17 hinten und es kam noch schlimmer. Spandau ließ Greifswald/Loitz nicht herankommen, der Frust saß tief. Fangfehler, Schrittfehler und eigene Wechselfehler ließen den Rückstand bis zwölf Minuten vor Spielende auf 19:26 anwachsen. Dazu kamen mehrmals Unterzahlsituationen die Spandau eiskalt nutzte. Negativer Höhepunkt war die 52. Minute als Gergö Toth auf die Strafbank musste, Trainer Raki Marangko erhielt ebenfalls eine Zeitstrafe und zu allem Überfluss ermeckerte sich Florian Fink ebenfalls eine Auszeit. Gegen leidenschaftlich kämpfende Gastgeber gelang der SG Uni zwar noch eine Ergebniskosmetik zum 26:30 Endstand doch das Ziel zwei Punkte blieb unerreichbar.

SG Uni Greifswald/Loitz:
Fornal – Stubbe, Tippelt (5), Stefanicki (1),Fink (4), Wolski, Gmerek (5/2), Bonin (1), Olkowski (1), Czerwinski (3), Toth (2), Glowinkowski (4)


Text und Foto: R. Scheunemann